AKTUELLES

 


Deutschlandweite Umfrage über geschlechterspezifische Chancen und Herausforderungen in der Tiermedizin

Die Veterinärmedizin unterliegt einer Feminisierung. Der Frauenanteil unter den Studierenden der Tiermedizin beträgt momentan 84% und der Anteil unter den berufstätigen KollegInnen ist weiter am Steigen. Trotz des hohen Frauenanteils ist die Tiermedizin immer noch in männlich geprägten Strukturen organisiert,  in denen es Frauen oft schwerer haben die gleichen Möglichkeiten und Chancen in Anspruch zu nehmen, als ihre männlichen Kollegen. Zusätzlich haben die jüngeren Generationen grundsätzlich andere Ansprüche an ihren Berufsalltag, ihre Karrieremöglichkeiten und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

In der Studie soll die bestehende Andersbehandlung von Frauen im tierärztlichen Beruf untersucht und eruiert werden, inwieweit diese Andersbehandlung als Diskriminierung wahrgenommen wird. Ebenso soll geklärt werden, aus welchen Gründen Frauen in Führungspositionen im Bereich Veterinärmedizin immer noch unterrepräsentiert sind.

Ziel der Untersuchung ist es letztendlich Anregungen für Arbeits- und Lohnmodelle zu geben, die es Frauen und Männern gleichermaßen ermöglichen ihren tierärztlichen Beruf unter vergleichbaren Rahmenbedingungen ausüben zu können.


Nur gemeinsam können wir die Zukunft unseres Berufes sinnvoll gestalten. Bitte nehmen sie sich 15 Minuten Zeit und unterstützen Sie die Studie zur Identifizierung von zukunftsweisenden Arbeitsmodellen in der Tiermedizin.

Tierärztin Anna-Lea Konrad; Doktorandin am Institut für Veterinärepidemiologie und Biometrie, Fachbereich Veterinärmedizin, Freie Universität Berlin


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Fokus Tiergesundheit - Studie zur Kommunikation zwischen Tierärzten und Tierbesitzern

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche setzt sich zunehmend auch in der Medizin durch. Mit dem steigenden Informationsangebot steigt auch das Bedürfnis der Patienten nach Selbstbestimmung in medizinischen Entscheidungen, was Ärzten und Tierärzten ein hohes Maß an  Kommunikations- und Informationskompetenz abfordert. Im Zuge dieser Entwicklung hat eine adäquate Patienteninformation zunehmend an Bedeutung gewonnen, da das Verständnis der medizinischen Zusammenhänge unerlässliches Fundament für die Entscheidungskompetenz des Patienten ist.

Das Projekt „Fokus Tiergesundheit – Studie zur Kommunikation zwischen Tierärzten und Tierbesitzern“ untersucht, welchen Stellenwert Sie als praktizierende Kollegen dem Thema „Kommunikation“ im Rahmen Ihrer tierärztlichen Tätigkeit beimessen und wie Sie sich die Kommunikation an verschiedenen Punkten eines Behandlungsgespräches vorstellen. Zusätzlich soll in einem zweiten Befragungsteil ermittelt werden, ob und wie sich das Informationsverhalten der Patientenbesitzer vor dem Hintergrund der neuen digitalen Informationsmedien verändert hat und ob das Phänomen der selbstinformierten Patientenbesitzer Ihre tierärztliche Arbeit und die Tierarzt-Patientenbesitzer-Beziehung beeinflusst.

Zu diesem Zweck führen wir im Zeitraum vom

16. November 2016 bis 28. Februar 2017

eine deutschlandweite Umfrage unter praktizierenden Tierärzten durch.

Mit Ihrer Teilnahme leisten Sie nicht nur einen wertvollen Beitrag zur Studie, sondern schaffen die wissenschaftliche Grundlage für Diskussionen über den Umgang mit den Herausforderungen der Kommunikation im tierärztlichen Gespräch unter dem Einfluss einer wachsenden Selbstinformation der Patientenbesitzer. Die Beantwortung des reinen Fragebogens nimmt etwa 15 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch. Über Ihre zusätzliche persönliche Einschätzung am Ende würden wir uns sehr freuen.

Weitere Informationen zum Projekt sowie den Link zum Fragebogen finden Sie unter

www.fokustiergesundheit.de

Wir danken Ihnen für Ihr Interesse!

 




Achtung Qualzucht!

​Hunde und Katzen sind die beliebtesten Heimtiere der Deutschen. Doch wie so Manches im Leben, sind auch sie immer wieder gewissen Modetrends unterworfen. Schon lange „In“ sind Hunde‐ und Katzenrassen mit lustigen Glubschaugen und kurzen Schnauzen. Rassen, die das Kindchenschema bedienen, und die darum bei vielen Tierfreunden Begehrlichkeiten wecken. Doch wissen leider viele nicht, dass dies mit dem Leid der Tiere „erzüchtet“ wurde. Daher prüfe genau, wer sich an ein Haustier bindet – am besten vor dem Kauf bei einer ausführlichen Beratung durch einen Tierarzt, der

 

um die gesundheitlichen Probleme bestimmter Rassen

 

weiß.

 

       

 

Dr. Uwe Tiedemann, Präsident der Bundestierärztekammer

 

 

 

 

 

 

 

   


Auszubildende (m/w) für 2017 gesucht ?

 

Die Agentur für Arbeit Saarland bietet allen Tierärzten/-kliniken, Ärzten und Zahnärzten einen kostenfreien Arbeitgeber-Service an. Dieser Service unterstützt die Arbeitgeber bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen und von sozialversicherungspflichtigen Stellen.

 

 

Für die Mitglieder der Tierärztekammer des Saarlandes bedeutet das z.B., dass der Arbeitgeber-Service den sogenannten Stellenbesetzungsprozess im tierärztlichen Bereich unterstützend begleitet und im Idealfall auch mit einem passgenauen Bewerber/in erfolgreich besetzt.

 

 

 

Ansprechpartner/Innen von Seiten der Agentur für Arbeit am Standort Saarbrücken für Tierärzte/ -kliniken, Ärzte und Zahnärzte sind :

 

 

 

Frau Christine Bücher (Tel.: 0681/ 944-1341)

Frau Mirjam Nitz (Tel.: 0681/ 944-1190)

Herr Jochen Schmitt-Rupp (Tel.: 0681/ 97038-1049)

 

 

 

Melden Sie uns schon jetzt Ihre Ausbildungsstellen für das Jahr 2017 !

Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

 

 

 

Homepage:

www.arbeitsagentur.de

www.jobcenter-rvsbr.de

 

 

 

Arbeitgeber-Service Hotline (kostenfrei) :

Tel.: 0800 4 5555 20

 

 

 

Email :

saarbruecken.arbeitgeber@arbeitsagentur.de

 

 

 

Postadresse:

Agentur für Arbeit Saarland – Standort Saarbrücken

Arbeitgeber-Service Team 142

66088 Saarbrücken